Headshot-Shooting mit der Familie - Roman Huditsch Fotografie
16495
post-template-default,single,single-post,postid-16495,single-format-standard,qode-quick-links-1.0,ajax_fade,page_not_loaded,,qode_grid_1200,qode-child-theme-ver-1.0.0,qode-theme-ver-12.1,qode-theme-bridge,wpb-js-composer js-comp-ver-5.4.7,vc_responsive

Headshot-Shooting mit der Familie

Tja, was soll man sagen – wenn man zwischen all den Vorbereitungen für die kommenden Hochzeitsshootings einmal etwas Neues ausprobieren möchte, muss auch schon mal die Familie als Models herhalten 🙂 So ging es am Wochenende ab ins Studio, um das Thema Headshot – die etwas andere Art Bewerbungsfotos – zu vertiefen. Wobei man natürlich sagen muss, dass Headshots nicht nur coole Bewerbungsfotos sind, sondern sehr häufig auch als Avatar für die Präsenz in diversen Social Media Kanälen genutzt wird. Durch den harten Schnitt, den stark weißen Hintergrund und den fesselnden Blick bringen sie den Betrachter im besten Fall dazu, für einige Sekunden am Bild haften zu bleiben und so einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Gerade bei der enormen Bilderflut auf Facebook, Instagram, Twitter etc. ist das heutzutage enorm wichtig. Und das selbe Prinzip trifft natürlich auch auf Bewerbungsunterlagen zu. Personalchefs bekommen oft sehr sehr viele Bewerbungen, die erst einmal grob sortiert werden. Und da hilft es ungemein, wenn ein Bild heraussticht, das sympathisch, kreativ und … einfach anders ist. Es ist immer gut, sich von der der Masse abzuheben.

Und ich finde, dass sich die Ergebnisse durchaus sehen lassen können. Die Zeit ist extrem schnell verflogen und wir hatten alle zusammen sehr viel Spaß! Und ich denke, das sieht man den Fotos auch an 🙂

Der Lichtaufbau hat zwar aufgrund der vielen Blitze ein wenig gedauert, aber Licht ist nun mal sehr wichtig, wenn man am Ende schöne Fotos haben möchte. Zum Einsatz kamen wieder meine Jinbei-Blitze, mit denen ich sehr zufrieden bin. Das Preis-Leistungsverhältnis ist einfach unschlagbar…

Ok, wie hat denn mein Setup jetzt ausgesehen: Zwei Blitze zum Beleuchten des weißen Hintergrunds, einen Aufhell-Blitz von unten mit Softbox und natürlich das Hauptlicht von oben mit Beauty-Dish. Mehr war eigentlich gar nicht notwendig.

Wenn Ihr also auch einmal Lust auch ein kleines Headshot-Shooting hab, meldet Euch bitte einfach!

Keine Kommentare

Schreiben Sie einen Kommentar